Lumen Fidei: Glaube an das Licht!

Ja, da stehe ich wieder vor der Aufgabe, etwas zu schreiben, ohne etwas zu sagen. Will meinen – keinen Spoiler in die Welt zu setzen. Während die einen das bloße Erwähnen, dass es wieder einen kleinen neuen Mechanismus gibt, als zu viel Vorweggenommen empfindet, möchte anderen möglichst viel Infos erhalten. Hier mein Versuch: In „Ludum Fidei“ ist wieder mal was in der Geschichte schief gelaufen, das von uns korrigiert werden muss. Inzwischen sind wir ja auch nicht mehr die Newbies vom ersten Fall und Bob vertraut uns die „schwere“ Aufgabe an, dass wir einen Stein zurückbringen müssen, der verschiedene religiösen Gruppierungen in seinen Bann zieht.

Bob ist gut drauf: „Holt den Stein!“

Wir entscheiden uns für einen Gläubigen oder Ketzer und werden ins Jahr 1412 zurücktransformiert. So weit, so bekannt. Doch durch eine neue Raffinesse müssen wir nicht ständig das gleiche Deck wieder und wieder durchspielen. Gut! Es wird versucht, wieder näher an das Spielgefühl von der Nervenheilanstalt zu kommen, allerdings sind die eingebauten Herausforderungen nicht gerade die höchste Rätselkunst. Da liefern die Exit-Spiele einfach bessere Gehirnverzwirbler. Dafür wird die Geschichte weitergesponnen und langsam hat man das Gefühl, immmer mehr in die Welt der Zeitreisenden einzutauchen. Die Zeichen werden gesetzt…

Insgesamt gehört für mich „Lumen Fidei“ zu den besseren „Time Stories“-Spielen, das ich gerne empfehlen kann. Inzwischen ist die Reihe ja auch nichts mehr für Quereinsteiger, da eine fortlaufende Geschichte erzählt wird. Jetzt muss diese auch mal mehr voranschreiten und die Spiele bessere Rätsel erhalten, sonst wird es mir eintönig werden. Also, Bob, ich freue mich auf den nächsten Einsatz, aber trau Dich mal, die Missionen anders zu gestalten.

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