Über

Hallo, ich bin der Steph(an) und ich bin leidenschaftlicher Brettspieler.

– Hallo Steph oder Stephan! Oder Krimistephan.

Schon in meiner Kindheit habe ich mein ganzes Taschengeld in Brettspiele investiert. Mein erste Spiel war das Gesicht, dem man nach einer vorgegebenen Karte die passende Nase, Ohren, Bart usw. aufsetzen musste, bevor die Zeit abläuft… (wer kennt es?). Anschließend erfand ich im Kindergarten für das Brettspiel „Bärenspiel“ meine eigenen Regeln. Wer zuerst den Bär aufdeckt, gewinnt. Kreativ, was?

– Wahnsinnig kreativ. Du solltest Spieleautor werden. Weiter im Text…

Über Sagaland, Hase und Igel und natürlich alle weiteren Spiele des Jahres fand ich dann auch zu Magic, Pokern, Schafkopf, Rollenspielen und zu PC- und Konsolenspielen. Meinen Brettspielen bin ich aber mein ganzes Leben lang treu geblieben und verbinde damit viele positive Erinnerungen.

– schnarch! Langweilig!

Ich bin nicht langweilig, du solltest mich mal im Spielen erleben. Da geht mein Herz auf und ich kann mich für fast jedes Genre begeistern. Partyspiele, Kinderspiele, Amitrash, Krimispiele (natürlich!) oder Strategieknacher. Okay, von abstrakten Lege- und Schiebeorgien lasse ich zugegebenermaßen meine Finger, aber auch da würde ich mich nicht verwehren, wenn mein Mitspieler mir ein tolles Erlebnis verspricht.

– Und warum bist du dann hier? Braucht es echt noch einen Blog zu Brettspielen?

Braucht es natürlich nicht, aber ich möchte halt auch mal was sagen und ich rede einfach zu gerne über Brettspiele. Und ich freue mich riesig, wenn ich Menschen eine Freude machen kann, wenn ich ihnen zu einem guten Spiel raten kann. Ich überzeuge gerne auch Spielemuffel und glaube, dass er für jeden ein passenden Spiel gibt.

– Du möchtest also den Menschen nur Gutes tun.

Auch hier, du solltest mich mal im Spielen erleben. Ich gewinne schon gerne und bei Werwolf wundere ich mich manchmal über mich selber, weil ich so überzeugend lügen kann. Aber natürlich steht eine schöne Zeit schon im Vordergrund. Wenn jemand schlecht verlieren kann, dann hole ich eben ein kooperatives Spiel hervor.

– Okay, und was machst du sonst so?

Volleyball spielen, Escaperooms besuchen, Reisen, Arbeiten, Serien schauen, (will weiterreden)

– Danke, das reicht wohl.